Gestern Abend stand ein "Semi-Nocturne Course", als für die nicht fanzösich verstehenden, "Halb-Nachtrennen" im lothringischen Guenange bei meinen frankophonen Nachbarn auf dem Plan.
Diese Art Rennen werden scheinbar immer populärer bei den französischen Veranstaltern. Start meist nach 19.00 Uhr und Distanzen von um die +/- 70km auf Kriteriumskursen.Insbesondere für arbeitende Amateure eine wirklich gute Sache, da man da auch noch nach Feierabend fahren kann. Zudem für mich glücklicherweise ideal mit kurzen Anfahrtswegen, da viele Rennen in der erweiterten Pheriperie der lothringischen Stadt Thionville, keine 30km von mir weg stattfinden.
Hier muß man auch mal Lob an die französischen Vereine in und um Thionville verteilen.Die veranstalten im Laufe einer Saison mehrere Rennen in Zusammenarbeit verschiedener Ortschaften und das mit einer Einfachheit die in Deutschland wohl unvorstellbar wäre. Da wird in den 2 Stunden vor dem Start schnell ein Kampfrichter Wagen, oder auch mal nur Tisch aufgebaut, die Fahrer melden sich problemlos am Start an und schon kanns los gehen:-)Und das funktioniert auch....und sogar oft besser wie bei uns in D...:-) Weniger ist halt oft mehr;-)
Also schnell von hier in Merzig hin nach Guenange gedüst.
Der erste Anblick der Zielgeraden jagde dann erstmal einen kleinen Schrecken ein. a ging es gut 500m leicht ansteigend, mit Luft im Gesicht, schnurstracks geradeaus hoch.....da waren also ein bischen Schmerzen angesagt:-)
Es fanden sich dann knapp über 60 Renner am Start zum 70km Rennen ein, was für so ein Abendrennen ja nicht wenig ist. 50 Runden waren zu fahren.....also auch 50x die böse Zielgerade hinauf.Dummerweise riefen die Kommissäre die Fahrer ihrer Startnummer entsprechend zum Start auf.....meine Kollegen David Bertram von Physiodom( der Verückte war von zu Hause 110km mit dem Rad zum ennen gafahren:-)))und Nils Kramer von der RIG-Saar-Bike Aid und ich guckten uns dann auch mal recht verduzt an, als wir uns in der letzten Startreihe wieder fanden.
Aber egal....
Nach dem Startschuß ging es dann sofort in zügiger Fahrt los und wie in Frankreich üblich erfolgte sofort eine Attacke auf die andere. Wir Deutschen hatten dann eine kleine saarländische Kombine gebildet um gegen die französische Übermacht ein bischen besser auszusehen.....
In jeder Gruppe die ging war dann auch immer einer von uns mit drin. Leider in den ersten Runden immer ohne Erfolg.....kein Gruppe lief. Also mußte Plan B greifen.Also erstmal 3-4 Franzosen attackieren lassen und ein Stück vom Feld weg kommen lassen und dann erst Nils und kurz darauf David mit in die Attacke geschickt und ich hielt für einige Runden das Feld im Zaum.....was auch dann zum Erfolg führte....diese Gruppe lief und wart nicht wieder gesehen. Insgesamt 11 Fahrer.
Nachdem der Vorsprung auf knappe 40 Sekunden angwachsen war, entschloß ich mich dann das immer noch kompakte Feld "etwas zu verkleinern";-) Also die Zielgerade hoch attackiert und auch sofort eine kleine Gruppe gebildet. Leider lief die nicht......also das ganze Spiel wieder von vorne....leider dauerte es dann bis zur Hälfte des Rennens bis dann die richtigen 8 Leute mit dabei waren und auch "meine Gruppe" lief. Sehr gut sogar. Jeder hatte Interesse vom Feld weg zu kommen. 2-3 Franzosen zwar mit etwas unorthodoxer Fahrweise(die attackieren gerne mal noch in einer Fluchtgruppe weit vor dem Finale, was schnell das Ende einer gut laufenden Gruppe sein kann), aber irgendwann harmonierte es und wir konnten den Rückstand zur Spitze veringern. Ich immer noch mit einem Auge darauf achtend das wir nicht hin fuhren.....David und Nils saßen ja vorne drin;-)
So ging das dann auch recht gut. Nur plötzlich kam uns dann ein einzelner Fahrer entgegen.....und oh Schreck, es war Herr Kramer und mein erster Gedanke war sofort "....der wird sich doch nicht wieder irgendwo lang gemacht und hin geschmissen haben...." ;-) Ein Gedanke der sich dann als Fakt herausstellte. Nils war beim Überrunden(die Spitzengruppe fuhr ins Feld)mit einem Konkurenten kollidiert und machte einen kapitalen Abgang.....leider zum wiederholten Male in dieser Saison (Herr Kramer....daran müssen wir arbeiten....sonst hast du bald keinen heilen Flecken Haut mehr;-)).
Da die Gruppe vorne durch gehen würde und bei und keiner mehr weg kam, war ein Sprint der kompletten Gruppe abzusehen. Darauf konzentrierte ich mich dann auch die letzten 4 Runden. Leider bekam dann der Kollege Kramer meinen Wunsch nicht wirklich mit(oder das Adrenalin war vom Sturz noch zu hoch;-))mich in der Finalrunde ans Hinterrad zu nehmen und mir den Sprint anzufahren und attackierte dann noch in die letzte Runde hinein, wo dann noch ein Franzose mit sprang.Die retteten dann auch die 20m bis ins Ziel.....Nils wurde 12.,worauf ich den Sprint der Gruppe trotzdem gewann und somit am Ende 13. war. Ein für mich zufriedenstellendes Resultat, weil....zum einen hatte ich das Rennen mit "eingefädelt" für die Spitze....ich hatte meine Gruppe "gemacht"....und auch sonst waren die Beine fast so wie man sich das vorstellt um schnell radfahren zu wollen:-)
Es geht voran....die Form zeigt deutlich + Tendenz und läßt hoffen für die nächsten Rennen:-)
Herz was willst du als Renner mehr:-)
David wurde vorne guter 5. und war auch in der Sprintwertung gut plaziert die ausgefahren wurde. Aus saarländischer Sicht als ein ansprechendes Resultat aller saarländischen Starter:-)
Am kommenden Sonntag steht nun das Rennen im pfälzischen Queidersbach auf dem Plan. Mal sehen was da geht.Da stehen mehr Krit und Rundstreckenspezialisten am Start und das verspricht dann ein vermehrt heißer Kampf zu werden.Ich bin gespannt wie es dort laufen wird.
Als dann. Hasta luego.....
Euer Olli
News aus dem Cyclocrosssport von und mit Oliver Corpus. Aber auch über Technik und Material des Cyclocross-Sports. Und viele weitere Themen mehr aus der großen Welt des Radsports im allgemeinen.
Samstag, 6. Juni 2009
Dienstag, 2. Juni 2009
Rennen in Forbach, Homburg und Oberbexbach
Das letzte erweiterte Wochenende stand ganz im Zeichen von heimatlichen Rennen. Forbach liegt zwar auf der "anderen" Seite der Grenze in Frankreich/Lothringen, aber irgendwie ist das ja doch fast "Heimat"...
Freitag war zum "Einstieg" das Rennen in Forbach angesagt. Eine Entscheidung , die ich beim Anschauen des Parcoures, direkt verflucht habe.
600 Meter die Straße hoch und runter, mit kleinen Wellen darin und jeweiliger 180° Wende an den Endpunkten, waren angesagt und mir war sofort klar das das kein Spaß werden würde. Zumal die eine Gerade hinunter / hinauf(je nachdem wie mans betrachtetsein übelst heftiger Wind von vorne seitlich "drauf stand", was das ganze nochmal etwas erschwerte.
Das Starterfeld war auch recht erlesen. Gut 60 Fahrer hatten sich eingefunden. Darunter die mit stärksten Franzosen aus der Region Lothringen / Elsass. Und so ging es dann auch sofort am Start zügig voran.
Um das ganze kurz zu machen......"mitrollen" wie beabsichtigt ging gar nicht und der Säurepegel in meinen Oberschenkeln, durch das ständige Antreten aus den Wenden heraus taten ihr übriges.23 Runden vor Schluß entschied ich dann , die 2.Gruppe in der ich fuhr, ziehen zu lassen und den Weg zum Auto anzutreten.
Von den gestarteten sahen dann auch nur knapp 25 Fahrer das Ziel;-)
Sonntag gings dann weiter in Homburg-Reiskirchen und die "Fahrgemeinschaft" Rech / Corpus düste zum Ort des Geschehens. Die komplette Pfälzische / Saarländische Elite war dann auch am Start, was für "flotte Fahrt" die Garantie geben würde.
Das Rennen lief dann aber irgendwie etwas seltsam.Keine Gruppe kam richtig weg. Keine Attacke war richtig von Erfolg gekrönt um eine Entscheidung herbeiführen zu können und so ging das 34 von 40 Runden hin und her.Und dann plötzlich 6 Runden vor Schluß war alles in Bewegung und lief etwas konfus, was darin endete das sich unerwartet 2 Runden vor Schluß gut 20 Fahrer in einer Spitzengruppe versammelt hatten, die den Sieg unter sich, im Sprint, ausmachen sollten. Dummerweise befand ich mich nicht bei diesen Rennern, weil ich im letzten Moment zögerte eine Attacke mit zugehen,weil ich der Ansicht war nicht mehr nach vorn zu kommen.....dumm gelaufen muß ich dann sagen.....die 3 Mann kamen nämlich nochmal heran in die Spitze......C'est la vie....
Marco Kaufmann gewann dann der Sprint nicht ganz überraschend und zog als Sieger des Rennens über die Ziellinie.
Von meiner RG kamen dann auch einige unter die Top 15, was ich sehr positiv bewerte:-)
Ich beendete das Rennen dann im geschlagenen Restfeld und war ganz zufrieden. Die Form kommt so langsam und ich bekomme wieder den richtigen Rennrythmus. Das war das wichtigste.
Am gestrigen Montag gings dann nochmal ins saarländische Oberbexbach. Wiederum eine Traditionsveranstaltung, die es wohl auch schon 268 Jahre gibt:-)
Der Kurs in Oberbexbach ist schon etwas besonderes. Geht er doch im Prinzip zur Hälfte bergauf und zur Hälfte wieder bergab, was den richtigen Krit und somit Sprintspezialisten dann doch auch immer wieder einige Probleme bereitet, weil der Kurs zum attackieren geradezu einläd und Fluchtgruppen immer die Regel sind und zum Erfolg führen können.....sofern sie denn gut laufen;-)
Gestern "lief" eine solche Gruppe. Direkt in der ersten Runde machte sich ein Fahrer auf und davon und wart nie wieder gesehen. In Runde 3 bekam er dann Gesellschaft und einige Runden später stießen nochmal 4 Fahrer zu ihm, unter denen sich dann auch der spätere Sieger Thorsten Carrier befand.2 dieser 6 Fahrer Spitze mußten dann nochmal "reißen" lassen.
Im Feld hatten die Teams der vorne vertretenen Fahrer alles unter Kontrolle und so blieb der Abstand immer mehr oder weniger konstant. Einige Runden vor Schluß kamen dann doch noch einmal 5 Fahrer vom Feld weg und keiner setzte richtig nach. Für uns eine gute Situation da wir mit Felix Wilhelms einen Renner in dieser Gruppe hatten.
Platz 5 war dann auch das recht respektable Ergebnis, zumal in dieser Gruppe ein Fahrer für ständige Unruhe sorgte und meinte die Fluchtgruppe nochmal sprengen zu müßen, bzw. einen einzelnen Fahrer, mit dem er scheinbar "nicht kann" , abhängen zu müssen.Solche Aktionen sind dann schnell cder Tod für eine solche Fluchtgruppe.OK, man muß auch nicht immer alles verstehen was sich da manche Leute denken;-)
In die letzte Runde gehend, nahm ich dann nochmal Thorsten und Monni, unsere "Sprintspezialisten" ans Hinterrad, um sie nochmal in eine gute Sprintposition zu bringen, was auch gelang.Platz 10 war ja noch fürs Feld offen . Die Vollendung ließ dann etwas zu Wünschen übrig, aber im großen und ganzen war das WE recht gut gelaufen.
Ich für meinen Teil bin recht zufrieden mit meiner formtechnischen Entwicklung. NOch 2-3 Rennen und es dürfte auch wieder mehr gehen, als "nur" im Feld mit zu fahren.
Gut Ding will Weile haben:-)
Als dann. Freitag geht es wohl im lothringischen Guenange, bei einem Abendkriterium weiter. Für den nächsten Sonntag hatte ich dann das Rennen in Queidersbach ins Auge gefaßt. Ich werde dann auf jeden Fall berichten:-)
Bis die Tage.
Euer Olli
Freitag war zum "Einstieg" das Rennen in Forbach angesagt. Eine Entscheidung , die ich beim Anschauen des Parcoures, direkt verflucht habe.
600 Meter die Straße hoch und runter, mit kleinen Wellen darin und jeweiliger 180° Wende an den Endpunkten, waren angesagt und mir war sofort klar das das kein Spaß werden würde. Zumal die eine Gerade hinunter / hinauf(je nachdem wie mans betrachtetsein übelst heftiger Wind von vorne seitlich "drauf stand", was das ganze nochmal etwas erschwerte.
Das Starterfeld war auch recht erlesen. Gut 60 Fahrer hatten sich eingefunden. Darunter die mit stärksten Franzosen aus der Region Lothringen / Elsass. Und so ging es dann auch sofort am Start zügig voran.
Um das ganze kurz zu machen......"mitrollen" wie beabsichtigt ging gar nicht und der Säurepegel in meinen Oberschenkeln, durch das ständige Antreten aus den Wenden heraus taten ihr übriges.23 Runden vor Schluß entschied ich dann , die 2.Gruppe in der ich fuhr, ziehen zu lassen und den Weg zum Auto anzutreten.
Von den gestarteten sahen dann auch nur knapp 25 Fahrer das Ziel;-)
Sonntag gings dann weiter in Homburg-Reiskirchen und die "Fahrgemeinschaft" Rech / Corpus düste zum Ort des Geschehens. Die komplette Pfälzische / Saarländische Elite war dann auch am Start, was für "flotte Fahrt" die Garantie geben würde.
Das Rennen lief dann aber irgendwie etwas seltsam.Keine Gruppe kam richtig weg. Keine Attacke war richtig von Erfolg gekrönt um eine Entscheidung herbeiführen zu können und so ging das 34 von 40 Runden hin und her.Und dann plötzlich 6 Runden vor Schluß war alles in Bewegung und lief etwas konfus, was darin endete das sich unerwartet 2 Runden vor Schluß gut 20 Fahrer in einer Spitzengruppe versammelt hatten, die den Sieg unter sich, im Sprint, ausmachen sollten. Dummerweise befand ich mich nicht bei diesen Rennern, weil ich im letzten Moment zögerte eine Attacke mit zugehen,weil ich der Ansicht war nicht mehr nach vorn zu kommen.....dumm gelaufen muß ich dann sagen.....die 3 Mann kamen nämlich nochmal heran in die Spitze......C'est la vie....
Marco Kaufmann gewann dann der Sprint nicht ganz überraschend und zog als Sieger des Rennens über die Ziellinie.
Von meiner RG kamen dann auch einige unter die Top 15, was ich sehr positiv bewerte:-)
Ich beendete das Rennen dann im geschlagenen Restfeld und war ganz zufrieden. Die Form kommt so langsam und ich bekomme wieder den richtigen Rennrythmus. Das war das wichtigste.
Am gestrigen Montag gings dann nochmal ins saarländische Oberbexbach. Wiederum eine Traditionsveranstaltung, die es wohl auch schon 268 Jahre gibt:-)
Der Kurs in Oberbexbach ist schon etwas besonderes. Geht er doch im Prinzip zur Hälfte bergauf und zur Hälfte wieder bergab, was den richtigen Krit und somit Sprintspezialisten dann doch auch immer wieder einige Probleme bereitet, weil der Kurs zum attackieren geradezu einläd und Fluchtgruppen immer die Regel sind und zum Erfolg führen können.....sofern sie denn gut laufen;-)
Gestern "lief" eine solche Gruppe. Direkt in der ersten Runde machte sich ein Fahrer auf und davon und wart nie wieder gesehen. In Runde 3 bekam er dann Gesellschaft und einige Runden später stießen nochmal 4 Fahrer zu ihm, unter denen sich dann auch der spätere Sieger Thorsten Carrier befand.2 dieser 6 Fahrer Spitze mußten dann nochmal "reißen" lassen.
Im Feld hatten die Teams der vorne vertretenen Fahrer alles unter Kontrolle und so blieb der Abstand immer mehr oder weniger konstant. Einige Runden vor Schluß kamen dann doch noch einmal 5 Fahrer vom Feld weg und keiner setzte richtig nach. Für uns eine gute Situation da wir mit Felix Wilhelms einen Renner in dieser Gruppe hatten.
Platz 5 war dann auch das recht respektable Ergebnis, zumal in dieser Gruppe ein Fahrer für ständige Unruhe sorgte und meinte die Fluchtgruppe nochmal sprengen zu müßen, bzw. einen einzelnen Fahrer, mit dem er scheinbar "nicht kann" , abhängen zu müssen.Solche Aktionen sind dann schnell cder Tod für eine solche Fluchtgruppe.OK, man muß auch nicht immer alles verstehen was sich da manche Leute denken;-)
In die letzte Runde gehend, nahm ich dann nochmal Thorsten und Monni, unsere "Sprintspezialisten" ans Hinterrad, um sie nochmal in eine gute Sprintposition zu bringen, was auch gelang.Platz 10 war ja noch fürs Feld offen . Die Vollendung ließ dann etwas zu Wünschen übrig, aber im großen und ganzen war das WE recht gut gelaufen.
Ich für meinen Teil bin recht zufrieden mit meiner formtechnischen Entwicklung. NOch 2-3 Rennen und es dürfte auch wieder mehr gehen, als "nur" im Feld mit zu fahren.
Gut Ding will Weile haben:-)
Als dann. Freitag geht es wohl im lothringischen Guenange, bei einem Abendkriterium weiter. Für den nächsten Sonntag hatte ich dann das Rennen in Queidersbach ins Auge gefaßt. Ich werde dann auf jeden Fall berichten:-)
Bis die Tage.
Euer Olli
Freitag, 29. Mai 2009
Straßenrad im Moment
Montag, 25. Mai 2009
OCCP Step T Cyclocross Rahmen
Bilder von der Fleche d'Sud in Luxembourg
Das Just4fun Team war mal wieder fototechnisch unterwegs und hat eine Unmenge Bilderchen gemacht vom luxemburgischen Traditionsetappenrennen Fleche d'Sud. Dieses Rennen geht über 4 Etappen, plus einem urzem Prolog Zeitfahren.
Zur Freude der Crossergemeinde hat der schweizer Weltklassecrosser Simon Zahner dieses Rennen in der Ausgabe 2009 gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch dafür von hier aus!
Außerdem waren echt viele Cross-Asse in Luxembourg unterwegs. So das komplette Fidea-Cyclocrossteam um Ex-Weltmeister Bart Wellens, Christian Heule und auch die luxemburger Cross-Asse Jempy Drucker, Gusty Bausch und "Al(l)tstar" Pascal Triebel, die sich ganz achtbar schlugen und ihre Vorbereitung auf die Cyclocross-Saison 2009/10 weiter führten.
http://www.just4fun.lu/gallery/thumbnails.php?album=151
Was mache ich selbst renntechnisch?
Nichts......alles abgesagt und gecancelt fürs erste. Es läuft einfach nicht gut um Rennen zu fahren.Außerdem hat mir eine leidige Vereinswechselgeschichte,bei der ich mich sehr schlecht behandelt fühle, schlichtweg die Lust am Rennen fahren genommen. Stattdessen ist geordnetes Training auf der Straße angesagt, ohne größere Belastungen. Ich genieße das auch zur Zeit. Bei dem momentanen herrlichen Wetter macht es einfach richtig Spaß,ohne wirklichen "Trainingsstress" durch die Heimat zu fahren und neue Wege zu erkunden, die man nun vor allem im französischen Grenzgebiet vorfindet. Dort hat man mittlerweile die wunderschönen lothringischen Dörfer, die vorher mit alten schlechten Wegen miteinander verbunden waren und nun mit neu asphaltiertem Belag versehen sind , wieder richtig atraktiv für Radfahrer gemacht. Keine Autos....Natur pur könnte man sagen und eine Landschaft die idealer fürs Radfahren nicht sein könnte.
Für kommenden Freitag ist jetzt allerdings ein Start im französischen Forbach geplant und dann über Pfingsten die beiden saarländischen Traditionsrennen in Homburg-Reiskirchen und Oberbexbach. Mal sehen was dort dann geht und ob ich wieder einigermaßen mit komme im Fahrerfeld.
Als dann.
Hasta pronto,
Olli
Zur Freude der Crossergemeinde hat der schweizer Weltklassecrosser Simon Zahner dieses Rennen in der Ausgabe 2009 gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch dafür von hier aus!
Außerdem waren echt viele Cross-Asse in Luxembourg unterwegs. So das komplette Fidea-Cyclocrossteam um Ex-Weltmeister Bart Wellens, Christian Heule und auch die luxemburger Cross-Asse Jempy Drucker, Gusty Bausch und "Al(l)tstar" Pascal Triebel, die sich ganz achtbar schlugen und ihre Vorbereitung auf die Cyclocross-Saison 2009/10 weiter führten.
http://www.just4fun.lu/gallery/thumbnails.php?album=151
Was mache ich selbst renntechnisch?
Nichts......alles abgesagt und gecancelt fürs erste. Es läuft einfach nicht gut um Rennen zu fahren.Außerdem hat mir eine leidige Vereinswechselgeschichte,bei der ich mich sehr schlecht behandelt fühle, schlichtweg die Lust am Rennen fahren genommen. Stattdessen ist geordnetes Training auf der Straße angesagt, ohne größere Belastungen. Ich genieße das auch zur Zeit. Bei dem momentanen herrlichen Wetter macht es einfach richtig Spaß,ohne wirklichen "Trainingsstress" durch die Heimat zu fahren und neue Wege zu erkunden, die man nun vor allem im französischen Grenzgebiet vorfindet. Dort hat man mittlerweile die wunderschönen lothringischen Dörfer, die vorher mit alten schlechten Wegen miteinander verbunden waren und nun mit neu asphaltiertem Belag versehen sind , wieder richtig atraktiv für Radfahrer gemacht. Keine Autos....Natur pur könnte man sagen und eine Landschaft die idealer fürs Radfahren nicht sein könnte.
Für kommenden Freitag ist jetzt allerdings ein Start im französischen Forbach geplant und dann über Pfingsten die beiden saarländischen Traditionsrennen in Homburg-Reiskirchen und Oberbexbach. Mal sehen was dort dann geht und ob ich wieder einigermaßen mit komme im Fahrerfeld.
Als dann.
Hasta pronto,
Olli
Donnerstag, 14. Mai 2009
Lebenszeichen
Da es einige "besorgte" Anfragen zu dem Thema, um meine Person, gab möchte ich dann mal wieder ein Lebenzeichen geben.
Es geht mir gut....nur viel zu tun und den Kopf bei verschiedenen Projekten die Aufmerksamkeit erfordern.
Zu meiner Überraschung , oder auch Freude,mußte ich die Tage dann feststellen das man neuerdings ein komplettes Forum, rund um den Cx-Sport, in Kopie meines Blogs, ins Leben gerufen hat....
Da wünsche ich den Machern dieses Werbeforums doch mal viel Erfolg und gutes Gelingen.
Was gibt es sonst neues zu berichten....
Die Vorbereitungen zur neuen OCCP- Kollektion sind im vollem Gang. Zu gegebener Zeit dann auch an dieser Stelle mehr. Momentan ist alles noch im Projektstadium. Aber zum Sommer sollte dann alles stehen:-)
Auch für die Mallorca Aktivitäten von mir stehen Veränderungen an. Dazu dann auch mehr zu gegebener Zeit.
Die Rennsaison auf der Straße hat nun auch für die meisten Crosser begonnen. Einige der Protagonisten, konnte ich ja schon auf Mallorca fleißig trainieren sehen(Gruß an Timo:-)). Und auch in den ersten Ergebnissen der laufenden Straßensaison lassen den ein oder anderen Crosser vorfinden.
Mein "Einstand" war etwas ernüchternd um es mal etwas verhalten zu formulieren.....an Grundlage mngelt es nicht, aber an sonst allem.....der Start in Kayl war etwas voreilig beschlossen im Nachhinein. Eine Runde von knapp 10km mit einem Anstieg darin von knapp 2km war zu bewätigen. Das ganze 10x. Zumindest für die, die dann auch zu Ende fuhren;-)
Für gut die Hälfte des Feldes war das Rennen aber bereits zum Ende des ersten Anstiegs schon gelaufen....Warum wird der geneigte Leser fragen?
Die Ursache war wohl, daß sehr starker Regen für die meisten Fahrer ein gutes Warmfahren so gut wie unmöglich machte. Mich eingeschlossen. Und so ging es dann vom Start weg, im Stil eines Startes bei einem Crossrennen, in sehr sehr schneller Fahrt direkt in den 2km später folgenden Berg......mit "kalten", "steifen" Beinen wohl für sehr viele eine sehr unangenehme Überraschung.
Langer Rede , kurzer Sinn....nach 5 Runden und knapp 50km war Rennende angesagt, was anhand des Mistwetters auch nicht wirklich das schlechteste war;-)
Defizite wurde krass aufgezeigt an denen man arbeiten muß. Das zum positiven im negativen;-)
Für den kommenden Samstag ist ein Start im pfälzischen Kuhhardt geplant. Aber eine laufende Nase macht mir seit heute Nacht etwas zu schaffen....mal sehen obs was wird, oder ob ich alles cancele und das We anderwertig verplane..
Bericht folgt dann.
So weit so gut.
In der nächsten Zeit verspreche ich dann wieder regelmäßige Berichte und Infos rund um den Rad und vor allem Cyclocross-Sport:-)
Hasta luego:-)
Olli
Es geht mir gut....nur viel zu tun und den Kopf bei verschiedenen Projekten die Aufmerksamkeit erfordern.
Zu meiner Überraschung , oder auch Freude,mußte ich die Tage dann feststellen das man neuerdings ein komplettes Forum, rund um den Cx-Sport, in Kopie meines Blogs, ins Leben gerufen hat....
Da wünsche ich den Machern dieses Werbeforums doch mal viel Erfolg und gutes Gelingen.
Was gibt es sonst neues zu berichten....
Die Vorbereitungen zur neuen OCCP- Kollektion sind im vollem Gang. Zu gegebener Zeit dann auch an dieser Stelle mehr. Momentan ist alles noch im Projektstadium. Aber zum Sommer sollte dann alles stehen:-)
Auch für die Mallorca Aktivitäten von mir stehen Veränderungen an. Dazu dann auch mehr zu gegebener Zeit.
Die Rennsaison auf der Straße hat nun auch für die meisten Crosser begonnen. Einige der Protagonisten, konnte ich ja schon auf Mallorca fleißig trainieren sehen(Gruß an Timo:-)). Und auch in den ersten Ergebnissen der laufenden Straßensaison lassen den ein oder anderen Crosser vorfinden.
Mein "Einstand" war etwas ernüchternd um es mal etwas verhalten zu formulieren.....an Grundlage mngelt es nicht, aber an sonst allem.....der Start in Kayl war etwas voreilig beschlossen im Nachhinein. Eine Runde von knapp 10km mit einem Anstieg darin von knapp 2km war zu bewätigen. Das ganze 10x. Zumindest für die, die dann auch zu Ende fuhren;-)
Für gut die Hälfte des Feldes war das Rennen aber bereits zum Ende des ersten Anstiegs schon gelaufen....Warum wird der geneigte Leser fragen?
Die Ursache war wohl, daß sehr starker Regen für die meisten Fahrer ein gutes Warmfahren so gut wie unmöglich machte. Mich eingeschlossen. Und so ging es dann vom Start weg, im Stil eines Startes bei einem Crossrennen, in sehr sehr schneller Fahrt direkt in den 2km später folgenden Berg......mit "kalten", "steifen" Beinen wohl für sehr viele eine sehr unangenehme Überraschung.
Langer Rede , kurzer Sinn....nach 5 Runden und knapp 50km war Rennende angesagt, was anhand des Mistwetters auch nicht wirklich das schlechteste war;-)
Defizite wurde krass aufgezeigt an denen man arbeiten muß. Das zum positiven im negativen;-)
Für den kommenden Samstag ist ein Start im pfälzischen Kuhhardt geplant. Aber eine laufende Nase macht mir seit heute Nacht etwas zu schaffen....mal sehen obs was wird, oder ob ich alles cancele und das We anderwertig verplane..
Bericht folgt dann.
So weit so gut.
In der nächsten Zeit verspreche ich dann wieder regelmäßige Berichte und Infos rund um den Rad und vor allem Cyclocross-Sport:-)
Hasta luego:-)
Olli
Abonnieren
Posts (Atom)
