Mittwoch, 31. August 2011

Cyclocross Rennrad Generalüberholung

Die Cyclocross Renn-Saison steht vor der Tür und OCCP bietet einen Generalüberholungsservice für eure Cyclocross Renner an.

Der ganze Service kostet inclusive Material und Montage 269,00 Euro , pro Rad.

Im einzelnen wird folgendes geboten:

* Bremszüge und Aussenhüllen Shimano Dura Ace
* Schaltzüge und Aussenhüllen Shimano Dura Ace
* Kettenblätter Stronglight 110 oder 130mm Lochkreis versch. Zähnezahlen
* Bremsgummis KoolStop
* Kassette Shimano Ultegra , 10-fach
* Kette Shimano Ultegra , 10-fach
* Montage und Einstellarbeiten

Bei Interesse bitte Kontakt unter 0049 68 61 - 839 04 68 , oder Mail auf info@occp.de



Montag, 29. August 2011

Breaking News


Hallo zusammen,

nun ist es offiziell.

Der mehrmalige Dänische Meister Joachim Parbo wird die kommende Cyclocross-Saison 2011/12 auf OCCP Rahmen fahren.
Joachim ist einer der bekannteren Namen im Weltcup Zirkus und hat sich sowohl in Europa , wie auch in den USA einen Namen gemacht. Ich bin stolz darauf das er die kommenden Rennen mit OCCP Rahmen fahren wird. Als einer der ersten Profis wird er komplett mit Disk Brakes an seinen Cyclocross Rädern die Rennen bestreiten!

Mehr dann hier in Kürze.

Euer,
Olli

Mittwoch, 17. August 2011

Es ist Zeit "Tschüss" und "auf Wiedersehen" zu sagen

Hallo liebe Blogleser,

viele von euch wissen ja das ich in den letzten Jahren immer einige Zeit auf Mallorca verbracht habe und dort bei einem Radreise-Veranstalter als Guide gearbeitet habe . Nun ist es ist an der Zeit mich zu verabschieden von Freunden und Bekannten die ich dort kennenlernen durfte. Wie einige vielleicht bereits gesehen haben die sich im Web über Mallorca informieren, bin ich nicht mehr auf der Seite der Gruppenleiter auf der Veranstalter Homepage gelistet.

Lange Zeit habe ich überlegt ob ich etwas dazu schreiben sollte. Nun bin ich zu dem Schluß gekommen das man nach fast 12 Jahren Mallorca und Guide bei diesem Veranstalter nicht einfach gehen sollte , ohne „Tschüss“ , oder „auf Wiedersehen“ zu sagen. In all den Jahren dort ,habe ich doch viele Leute kennengelernt , einige Freunde gefunden und mit einer doch recht großen Anzahl an Leuten auch außerhalb der Zeit auf Mallorca regelmäßigen Kontakt. Dank social Networks ,wie unter anderem Facebook, ist das auch heutzutage nicht sehr schwierig und auch immer wieder schön von Menschen zu hören und zu lesen , die man sonst das ganze Jahr über nicht mehr sieht , oder gesehen hat.

Viele werden jetzt nach den Gründen fragen. Verständlich, weil doch viele Gäste, Freunde und Bekannte Luxcom gar nicht ohne mich kennen.

Ich werde auch nicht drum herum reden.
Der Grund ist einfach das man mich nicht mehr will, von Veranstalter Leitung her gesehen. Aus einer „Lapallie“ ist eine , für mich zumindest völlig unverständliche, persönliche Angelegenheit, zwischen dem Chef und mir entstanden. Die Hintergründe tun nicht zur Sache. Das gehört zwischen der Leitung des Veranstalters und mir ausgetragen. Nur die Art und Weise wie der „Rauswurf“ vonstatten ging /geht, tut dann doch sehr weh nach all den Jahren und vielem was man gemeinsam erlebt hat und viele Dinge auf den Weg gebracht hat, um Menschen Freude zu bereiten und Spaß an ihrem Hobby , Fahrrad fahren, zu bereiten. Da ist eine gute Zusammenarbeit und letzten Endes Freundschaft einseitig aufgekündigt worden. Und das macht einen dann doch schon sehr traurig.

Ich wünsche aber allen Gruppenleiterkollegen, Freunden und Bekannten weiterhin viel Spaß und Freude in ihrer Zeit in Zukunft auf Mallorca.Auch bei diesem Veranstalter.

Vielleicht sieht man sich irgendwann mal wieder. Unterwegs mit dem Rad,hier in Deutschland, oder auf Mallorca bei einem Café con Leche oder einem Bierchen . Die Welt ist oftmals ja kleiner als man denkt.

Bis irgendwann vielleicht mal.

Es grüßt,

Olli


Sonntag, 5. Juni 2011

OCCP Step C-Disk Prototyp ......voilà......best of Saarland






Hallo an alle Leser meines Blogs!

Heute habe ich die Ehre das erste OCCP Step-c Disk Komplettrad vorzustellen.
Die ersten Testfahrten mit dem neuen Rahmenset liegen hinter mir und Bilder von einem fertigen Rad sollten da natürlich auch nicht fehlen.
Und hier sind sie;-)
Das Rad fährt sich perfekt in allen Situationen die man antreffen kann. Nur kleine Details werde ich noch für die Serienfertigung ändern.

Andere Mitbewerber würden jetzt einen ausschweifenden Text aus der Marketingabteilung hier präsentieren. Ich tue das nicht. Ganz im Sinn meiner Leitlinie , so einfach wie möglich und so kompliziert wie nötig, ist hier wieder ein OCCP Produkt entstanden das, und da bin ich mir ganz sicher, mit zum Besten gehören wird was man in Kürze für Geld kaufen kann. Ein Rahmen aus der Erfahrung heraus entstanden und nicht als reines Produkt nur um einen Disk - Crosser im Programm zu haben, bei dem aber der der das Teil entwickelt hat nicht wirklich den Blick dafür hat worauf es ankommt;-)
Kurzum....das Step C-Disk Rahmenset ist richtig gut geworden! Und darauf kann ich dann auch stolz sein. Warum auch nicht. Schlag ich mich doch als "Alleinunterhalter" nicht schlecht , nein sogar sehr gut im "Konzert der Großen",bei denen finanzielle Mittel in allen Bereichen keine Rolle spielen. Ich bin klein......aber mehr als nur "oho" :-)

Knappe reelle Details zu den Bildern.

* Rahmenhöhe 58cm
* Gewicht des Rahmens 1092gr.
* Gewicht der Gabel 428gr.
* UD - Finish Rahmen / Gabel
* Steuersatz 1.5 - 11/8"
* Tretlager für BSA Lager
* Ausstattung für das Testrad, ein Mix aus Shimano Dura Ace und Ultegra Teilen
* Bremsen Avid BB7
* PRO Vibe Anbauteile
* Sattel Selle San Marco Concor
* Laufräder Novatec light Naben , Mavic Reflex Felgen
* Reifen Challenge Grifo
* Komplettrad Gewicht , sehr sehr leicht:-))Keine 8,00 Kg:-))

Das Rad kann gerne für jedermann bei mir im OCCP Büro begutachtet und auch für eine Runde testgefahren werden.

Weitere Details und Preise dann demnächst hier und natürlich auch auf www.occp.de!


Als dann. Happy Trails:-)

Euer,
Olli

P.S. Aufgrund einiger "Erbsenzähler" im www habe ich den Titel geändert ;-) Alles was in dem Rahmenset drin steckt ist von mir und somit auch "aus dem Saarland" ;-) Manchen Zeitgenossen ist es scheinbar nicht geheuer das aus einem der kleineren Bundesländer Deutschlands, noch dazu "mitten auf dem Land" Dinge entstehen, die den Vergleich "mit der großen weiten Welt" und dem was dort so getrieben wird,nicht zu scheuen brauchen;-)
Trotzdem happy Trails auch diesen Miesepetern;-)!

Samstag, 4. Juni 2011

Rennen ,Rennen.....mal so mal so.....

Hallo alle zusammen.

Die letzten beiden Tage führten mich zu diversen Rundstreckenrennen. Am Donnerstag in Neustadt an der Weinstrasse und gestern Abend dann noch in benachbarte Frankreich, wo in der Nähe von Thionville, genauer gesagt in Guenange, ein weiteres Rundstreckenrennen angesagt war.

Das Rennen in Neustadt war sehr gut besetzt was das Fahrerfeld anbelangte. Die momentan Besten der deutschen Masters-Rangliste gaben sich ein Stelldichein und so wurde dann auch gefahren. Es war recht flott. Sehr flott sogar. Aber für mich war außer zwei Prämien nichts zu holen.Ich muss mich auch an die doch etwas andere Fahrweise der Masters gegenüber der Eliteklasse etwas gewöhnen. Positiv war das ich eigentlich immer in der Nähe war wo die entscheidenden Dinge passierten. Nur konnte ich dann halt nicht wirklich eingreifen , oder selbst entscheidendes tun. Aber das wird.Da bin ich sicher.

Der gestrige Freitag führte ann wie gesagt nach Frankreich, zu einem Rennen der Elite Kategorie 2 und 3. Als Masters Fahrer ist man dort auch startberechtigt. Die Rennen sind dann natürlich etwas härter, als bei den Masters , wenn sie alleine fahren.
Jeder der dort in France mal Rennen fuhr als Ausländer, weiß das das nicht immer die helle Freude sein kann. Wenn Europa einig ist , dann hört es meist direkt hinter der französichen Grenze in Waldwisse auf. Nicht bei den Rennfahrern. Dort spielt die Nationalität im Rennen keine Rolle. Aber leider, wie so oft , bei den Funk, bzw. Kommissären. Die bringen es dann fertig mehrmals überrundete Rennfahrer mit dort einzusortieren wo sie eigentlich nicht hin gehören. So auch gestern. Heilloses Durcheinander im Finale, denn eigentlich waren nur die 7 Fahrer klar die in der Spitzengruppe fuhren. Dahinter ging für das Kommissärskollegium der Überblick völlig verloren. Für mich hieß das dann das ich im Klassement minimum 5 Fahrer vor mir finden würde, die ich überrundete. Aber egal......man macht es aus Spaß und Freude am Rennen fahren. Nur stößt es irgendwie schon unangenehm auf wenn man eigentlich bei jedem französischen Rennen irgend etwas erlebt, was es so eigentlich nicht geben dürfte.Und das schon seit ich Rennen fahre. Ein Phänomen was aber nicht nur auf mich, oder deutsche Kollegen zutrifft, sondern auch immer wieder auf die Rennerkollegen aus Luxembourg, die ja auch sehr häufig bei , oder auf Rennen in der französischen Grenzregion anzutreffen sind.Patriotismus ist ja eine schöne Sache. Aber Regeln sind halt einfach mal für alle da. Und wenn dann Regeln so ausgelegt werden wie man sie gerade braucht, oder sie sich dann zurecht legt wie man es gerne hätte, ist daseine sehr unschöne Sache.
Rennfahrer kämpfen und quälen sich alle. Da spielt die Nationalität keine Rolle. Respekt gebührt denen die die Besten sind.Seltsamerweise weiß das die überwiegende Mehrzahl der Zuschauer auch zu schätzen. Nur bei den Offiziellen stößt Respekt und Achtung eines Sportlers immer wieder an Grenzen. Und dann fragt man sich dann schon warum man sowas eigentlich macht, oder noch macht.
Wie gesagt, es ist der Spaß sich mit anderen zu messen und herauszufinden wer denn der bessere ist. Egal ob dann ein Franzose, Luxembourger, Deutscher, Belgier, oder sonst irgend eine Nationalität beteiligt ist. Achtung und Respekt hat jeder verdient der sich sportlichen Herausforderungen stellt. Ganz einfach und simpel;-)

Es war aber ein schönes Rennen! Das muss man einfach und ehrlich sagen. Gerade die Vereine rund um Thionville geben sich Mühe eine Vielzahl von Rennen ,über das Jahr gesehen, zu organisieren. Einzigartig wohl. Respekt und Chapeaux dafür! Kein Verein in DEutschland bekommt so etwas zustande. Das muss man auch mal hervorheben.Und es sind Leute die ich schon seit 30 Jahren immer wieder auf den Rennen sehe. Ich bin quasi mit diesen Menschen sportlich groß geworden. Man kann sich das fast schon nimmer vorstellen ein Rennen zu besuchen und diese Leute nicht mehr zu sehen;-)

Ergebniss von Guenange ist hier zu finden:

http://www.vchettange.com/portail/IMG/pdf/Classement_course_Guenange.pdf


Das waren dann die letzten beiden Tage.

In der kommenden Woche geht es dann im Saarland wieder weiter.

Wir sehen uns dann und ich werde berichten:-)

Bis dahin, euer,

Olli

Montag, 23. Mai 2011

Landesmeisterschaften


Hallo zusammen.

In meinem letzten Blogeintrag hatte ich ja schon die Meisterschaften für die saarländischen Senioren , oder neudeutsch "Masters" und die Elite Fahrer erwähnt. Diese fanden im Rahmen des eigentlich "normalen" Strassenrennens im Pfälzischen Göllheim statt. Eigentlich wäre dieses Jahr das Saarland mit der Ausrichtung der Meisterschaften an der Reihe gewesen. Aber die Stadt Saarbrücken wußte in "gekonnt eleganter Weise" dem ausrichtend wollenden Verein in Bliesransbach, die Genehmigung zu vereiteln;-) Großer Sport für die entscheidenden Leute beim entscheidenden Amt in der "Sportstadt" Saarbrücken;-)!Radsport hat halt keine Lobby in Saarland, vor allem wohl in Saarbrückien;-). Wenn man aber sieht das die Franzosen vom Circuit de Lorraine, einem hochklassigen Profiradrennen und einem der wichtigeren Events nach der Tour de France in Frankreich, einen Abstecher ins nördliche Saarland machten am letzten Wochenende und man dann sieht was eine kleine Gemeindeverwaltung wie die in Rehlingen-Siersburg, auf die Beine stellt um das geregelt zu bekommen, fragt man sich schon was die Herren in Saarbrücken eigentlich so unter Sport verstehen? Begeisterung an der Strecke und nicht gerade wenig Zuschauer im Ziel in Rehlingen,eine super Streckenführung, sichern mit Sicherheit noch einige Male eine Etappenankunft in einem der schöneren saarländischen Landesteile!Hut gehoben und Chapeau für die "Macher" in Rehlingen-Siersburg! Das war 1+ ! Das muss im Zusammenhang mal hier erwähnt werden.

Doch weiter nach Göllheim zurück.

Für mich war es die erste Meisterschaft der Ü40 Renner. Die Meisterschaft wurde kombiniert mit den Kollegen aus der Pfalz in einem bundesoffenen Rennen ausgefahren. Genau gesagt hieß das ein Feld von gut 100 Fahrern und darin dann die Pfälzer und Saarländer , die später "herausgefiltert" werden mussten. Da ich mir nicht so recht vorstellen konnte ob das problemslos funktionieren würde, war ich auf das Ergebnis final gespannt. Aber zu der "Spannung" kam es eigentlich nicht wirklich.

Und zwar aus folgendem Grund............
Der Göllheimer Verein hatte eine , dass muss man mal hier erwähnen, super schöne und nicht gerade einfache Strecke rund um den Ort "konstruiert" mit einer Rundenlänge von knappen 10 Kilometern.Und organisatorisch zudem alles im Griff. Auch hier 1+! Eigentlich war kein Meter wirklich flach auf der Runde. Immer leicht auf und ab. Und als Clou hatte man ganz knapp vor dem Ziel noch eine "kleine Rampe" eingebaut. Konkret hieß das , dass man die letzten 300 Meter vor dem Ziel nach einer etwas kniffligen Abfahrt in einen gut 12-13% steilen Anstieg rein fuhr der trotz der nicht riesigen Länge doch nicht wirklich ohne war. Zudem es sich nach dem steilen Stück noch etwa 150 Meter bis ins Ziel hinauf "zog", was eigentlich unangenehmer zu fahren war. Alles in allem eine super tolle Runde wie ich fand! So etwas in der Art wie man es sich öfter wünschen würde. Einziger Wehrmutstropfen, für mich zumindest, war die etwas kurze Distanz von "nur" 4 Runden und knapp 40 Kilometern. Hier hätte ich mir dann doch das doppelte an Distanz gewünscht , was sicher mehr zur Selektion beigetragen hätte, bzw. noch mehr:-)
Aber da die Meisterschaften "eingeschoben" wurden war wohl aus zeitplanerischen Gründen keine Änderung mehr möglich.

Also machten sich gut 100 Masters Renner auf um "Ruhm und Ehre" zu erlangen. Ich kannte die Runde nicht komplett und so sortierte ich mich sofort nach dem Start relativ weit vorn ein um den Überblick zu behalten. Nach der ersten Runde war mir dann klar das die Entscheidung entweder aus einer kleinen Gruppe heraus fallen würde, die sich eventuell absetzen würde, oder das halt alles zusammen ankommt! Da er Wind über die Höhen recht stark blies und einzelne Attacken nie weit kamen, war mein Plan ab da taktisch zu fahren und zu schauen was so passieren würde. Immer weit vorne platziert konnte ich auch eigentlich immer in den entscheidenden Momenten mitgehen und kam nie in Verlegenheit irgendwo mit Gewalt hin springen zu müssen in eine Gruppe, weil ich schlecht platziert war. Und so kam es dann wie vorhergesehen. Die "Favoriten", zu denen ich mich sicher nicht zählen konnte und auch durfte, "eleminierten" sich irgendwie immer selbst und es war ab 5000 Meter vor dem Ziel klar das es in einem Sprint des kompletten Feldes enden würde. Also war gutes positionieren angesagt. Und das klappte dann auch.Vor der Abfahrt nach Göllheim hinunter und dem dann sofort eingangs erwähnten steilen Anstieg zum Ziel, attackierten 2 der Favoriten in die Abfahrt hinein, ein dritter sprang mit und ich war auch sofort in den Rädern der drei. Und so ging es dann richtig schnell und in Einerreihe durch die kurvige Abfahrt hinunter in Richtung Ziel. An der vorletzten Kurve passierte mir dann ein kleiner Fahrfehler der mir knapp 20 Meter Abstand zu den drei ersten bescherte. Aber alles noch gut soweit. An 4. Stelle liegend fuhr ich in die Rampe hinein und da ja Finale war, hieß es voll durchziehen mit allem was ging. Das ging auch ganz gut, bis ich dann ,aus welcher geistigen Überlegung auch immer, auf die Idee kam, noch einen Gang über die steilste Stelle hinweg, das Ziel schon vor Augen, leichter zu schalten.........und genau den Moment nutzte mein saarländischer "Mitbewerber" Fredi Stauner , der bei mir am Rad klebte, um an mir vorbei zu ziehen und mit ganz knappem Vorsprung vor mir als Gesamt 4. und Saarlandmeister die Ziellinie zu überqueren.
Etwas ärgerlich für mich, aber sportlich fair und mein Glückwunsch geht ausdrücklich an Fredi. Das Finale war hektisch und man musste ja auch erstmal mit ganz vorne sein um in die Entscheidung eingreifen zu können;-)
So war das dann für mich der 5. Gesamtrang und der 2., oder Viezemeister im Saarland.
Im Nachhinein für mich ein super Ergebniss, wenn ich rückblickend betrachte das ich vor zwei Wochen noch nicht mal mehr imstande war, nach meinem Sturz in Brouch, fünf Meter schmerzfrei gehen zu können;-) Insofern alles gut und Hoffnung für den weiteren Verlauf der Saison. Da geht noch was:-)

Das komplette Ergebniss ist hier zu finden http://www.rad-net.de/modules.php?name=Ausschreibung&ID_Veranstaltung=17626&mode=erg_detail&groupid=17626.1.97154



Das wars also vom Wochenende in Göllheim. Wir sehen uns:-)

Euer,
Olli